Um diese gesegnete Zeitspanne, in der wir uns befinden, vollständig wahrnehmen zu können, müssen vor allem Geist und Gewissen bereit sein, eine solche himmlische Musik und Poesie zu spüren, die über den Himmel hinausgeht.
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In der heutigen allgemeinen Atmosphäre
ist
Reine Seelen, die von spirituellen Verschmutzungen befreit und für himmlische Eingebungen offen sind, erleben diese gesegnete Zeitspanne, die durch einige ihrer Nächte noch mehr an Höhe gewinnt, als einen Geschmack, den sie spüren; als eine Rose, die sie riechen; als eine Musik, die sie hören; und als ein Getränk, das sie wie köstlichen „Kevser“-Nektar genießen.
Wenn wir nur ein wenig darauf achten könnten, würden wir alle das Aufgehen dieser Monate am Horizont mit einer bezaubernden Intensität spüren, als würden wir in einen himmlischen Hain oder eine jenseitige Bucht eintreten; wir würden mit unserer gesamten Existenz aufgewühlt sein, als ob wir in den jenseitigen Sphären wandeln, und wir würden über die Grenzen unserer Menschlichkeit hinauswachsen.
Tatsächlich war dies einst unser natürlichster Zustand:
In früheren Zeiten waren wir in fast jeder Jahreszeit mit diesen tiefen inneren Freuden und himmlischen Glücksgefühlen verbunden, die wir heute, für die meisten von uns, so sehr vermissen und entbehren. Um diese Freuden und Glücksgefühle in ihrer früheren Tiefe zu erleben, müssen wir uns von den täglichen Emotionen und der Patina, die unsere Gedanken umgibt, reinigen und uns dann in unseren Hoffnungen und Erwartungen vertiefen.
Je mehr wir dies erreichen, desto eher können wir die verborgenen, magischen und feinfühligen Wahrheiten der Existenz wahrnehmen, die uns innerlich bewegen, und unsere Begrenzungen überwinden. Insbesondere an diesen gesegneten Tagen und Nächten, die den Menschen auf geheimnisvolle und mystische Horizonte tragen…
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